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Heroldsberg, 12/2006

Jahresbericht 2006

Liebe Tierfreunde,

kaum hat das Jahr 2006 begonnen, so neigt es sich schon wieder seinem Ende zu und es ist an der Zeit, Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr zu wünschen.

Im ablaufenden Jahr konnten bereits 55 Hunde ein neues Zuhause finden, was wir nur mit Ihrer Hilfe, verehrte Pflegestellenfrauchen und -herrchen schaffen konnten. Ihnen gilt an erster Stelle unser Dank und unsere Anerkennung. Aber unser Dank richtet sich natürlich auch den vielen neuen Frauchen und Herrchen , die sich für einen (und einmal sogar für Z W E I ) Hund(e) aus dem Süden entschieden haben und es uns somit ermöglichten, weitere arme Hundeseelen- heuer hauptsächlich aus Mallorca - vor dem Tod zu retten. Nicht vergessen werden dürfen natürlich auch die Spenderinnen und Spender, die uns finanziell unterstützen und von denen wir – so begehrlich es klingen mag - nie genug haben können….

Aber bitte seien Sie versichert, mit Ihrem Geld konnten wir nicht nur etliche Tiere veterinärmedizinisch behandeln lassen, sondern viele, viele retten, die – wie gerade im Moment recht zahlreich - in einer Hundepension bei einer liebevollen Tierfreundin auf Mallorca darauf warten, nach Deutschland ausfliegen zu dürfen. Dass wir Ihre Spenden nur dem Vereinszweck entsprechend verwenden, ergab unsere erste Steuerprüfung, die wir mit der Bestätigung der Gemeinnützigkeit bis 2010 bestanden haben.

Viel frohe Kunde aus dem sich neigenden Jahr, aber leider sahen wir uns auch mit Dingen konfrontiert, von denen wir bislang nicht glaubten, dass sie so Wirklichkeit werden könnten. Aber wir wollen nicht Trübsal blasen, sondern versuch(t)en, die Dinge und Handlungsweisen, denen wir uns oft mehr als unvermittelt gegenüber sahen, zu verstehen und eine Lösung zu finden. Das fiel uns meist nicht leicht, oft schien es unüberwindlich, aber wir hatten zu akzeptieren …. Es passieren eben auch Dinge, die man nicht versteht!

Leider hat unser Webmaster vor einigen Wochen auch sein Engagement für unseren Verein aus beruflichen Gründen beenden müssen, wir danken ihm an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die geleistete Arbeit. Nun hat sich eine junge Dame angeboten, die nicht nur Pflegestelle war und ist, einen kranken Hund adoptiert hat, sondern sich nun auch noch unserer Seite annehmen will. Danke, danke, danke, liebe Fleur!!!!

Lassen Sie uns den Jahresrückblick mit einer Bitte beenden: wir benötigen dringend aktive Unterstützung (Pflegestellen, Vor- und Nachkontrollen, Begleitung bei Tierarztbesuchen etc.) um die Tierschutzarbeit im bisherigen Umfang weiter aufrecht erhalten zu können.

Wir hoffen auf Ihre weitere tatkräftige Unterstützung und verbleiben mit weihnachtlichen Grüßen

Helga Frank-Eberle Rainer Eberle



Aktualisiert (Sonntag, den 21. Februar 2016 um 18:35 Uhr)

 
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